24. August: Nicht ohne Porta Potti (1/7)
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Die Nacht war kurzweilig. Ein heftiges Poltern reißt uns aus dem ersten Schlaf, als ein Tier unsere Abfalltüte in die Mangel nimmt. Während ich nach draußen eile, um die Tüte diebessicher zu verstauen, verschwindet es. Menschliches Rühren lässt sich leider nicht ignorieren, weshalb ich notgedrungen kurz nach Mitternacht ein weiteres Mal aus meinem Hochbett klettere. Als ich den Verschluss des Porta Pottis betätige, knackst es unheilvoll, und ich habe den verrosteten Griff in der Hand. Vor dem
nächsten menschlichen Bedürfnis muss ich den längeren Weg zur Toilette einplanen.
Morgens telefoniere ich mit unserem Fahrzeugvermieter, der sich nach einigem Hin und Her entschließt, uns mit einem neuen Porta Potti entgegenzufahren. Weil es so einen seltenen Artikel an der Westküste nur in Kapstadt oder in Upington, wo wir erst in zehn Tagen ankommen werden, zu kaufen gibt, ist das die einzige Möglichkeit, um zu einem Ersatz zu kommen.