Wir verlassen das Boot am Steg der Chobe Safari Lodge und müssen am Pool und der üblichen Fleischbeschau vorbeigehen. Als wir uns in der Eingangshalle niederlassen, werden wir zum Manager zitiert, um uns auszuweisen und eine der üblichen Listen auszufüllen. Da Herbert ohne Pass unterwegs ist, entspinnt sich ein hitziger Disput mit dem arroganten Kerl. Endlich lässt er gnädig zu, dass wir trotz fehlendem Pass nicht verhaftet werden und in die Lodge zurückfahren dürfen. Der Beruf Polizist hätte ihm gut zu Gesicht gestanden.
In unserem Chalet setzen wir zum Endspurt an: Reisetaschen packen, Reiseklamotten zurechtlegen, Box mit allerlei Krimskrams für das Personal füllen. Wir duschen ausgiebig, checken noch einmal unsere Mails und fläzen uns dann auf die Veranda unseres Chalets, bis es Zeit fürs Dinner ist. Nach einem längeren Plausch mit anderen Urlaubern gehen wir ins Chalet zurück und auf dieser Reise zum letzten Mal in ein fremdes Bett. |
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