In wenigen Tagen starten wir wieder gen Afrika. Den Garten geben wir in die Obhut unseres langjährigen Gartensitters. Anne ist so lieb, ihr zuverlässiges Auge auch diesmal wieder auf Haus und Inhalt zu werfen.
Mit der South African Airline fliegen wir am 10. September nach Johannesburg, wo wir unser Auto erhalten. Nach Durchquerung des Nordens Südafrikas, geht es durch Botswana bis an den Sambesi, den Grenzfluss nach Sambia. Wir fahren in einer großen Schleife durch dieses uns noch unbekannte Land, wofür wir uns drei Wochen Zeit nehmen. Zum Schluss überqueren wir den Sambesi Richtung Süden und bleiben 3 Nächte in Kasane, wo wir
am 13. Oktober ins Flugzeug steigen. Wenn nichts
dazwischen kommt, landen wir frühmorgens am 14. Oktober in Frankfurt.
Wie jedes Mal vor der Reise türmen sich im Gästezimmer die Einzelteile des Gepäcks. Daunenschlafsack und Heizöfchen brauchen wir diesmal nicht, dafür aber Gegenmittel für den Krieg gegen die wirklich gefährlichen Tiere des Kontinents: Malariamücken und Tsetsefliegen. Imprägnierte und teilweise stichfeste Bekleidung (Socken, Hosen, Blusen bzw. T-Shirts) stehen diesmal ganz oben auf der „Must have“-Liste. Hinzu kommen chemische Mittel gegen die Biester, Fliegenklatschen (manuell und elektrisch), Fliegenfänger, Moskitonetze. |
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