11. September: Der schwierige erste Tag (1/1)
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Wir landen pünktlich um 07:25 Uhr in Johannesburg. Der Fahrer von Bushlore steht gut sichtbar vor dem Ausgang. Noch schnell am ATM Rands gezogen, und schon sitzen wir im Auto, das uns zur Niederlassung bringt. Der Bushcamper hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel, scheint jedoch in Ordnung zu sein. Auf den ersten Blick fällt uns nichts auf. Die Dellen unserer Vorgänger werden sorgfältig registriert, wir erinnern ans gebuchte Porta Potti, mahnen ein Stück „Teppich“ in der Kabine an und gehen ans Organisatorische. Wichtig, aber nach einer Nacht im Flugzeug wird alle Konzentration gefordert. Letztlich haben
wir unsere Voucher übersehen und müssen 25 km zurückfahren. Wir erledigen unseren Großeinkauf, finden nicht alles, vergessen ein paar Dinge und fahren endlich zu unserem ersten Campingplatz in Bela Bela. Die Angestellte wollte schon gehen, als wir die Rezeption um 16:35h erreichen. Der Platz ist fast leer, nur noch eine Gruppe Südafrikaner hat ihre übliche Wagenburg gebaut. Beim Einräumen zeigt sich, dass der Camper ein paar Vorzüge vermissen lässt, die wir von Africamper gewöhnt sind. Wir werden eine Weile brauchen, um mit dem jetzigen Gefährt Freunde zu werden.