| Als wir morgens um acht Uhr mit dem Frühstück fertig sind, stehen Fahrzeug und Fahrer wohlbehalten vor uns. Die Straßen in Botswana seien so schlecht, dass er seine Zeit nicht hätte einhalten können, sagt Andrew. Er müsse sogleich zurückfahren, treibt er uns zur Eile an. Meine Güte, ist der hektisch, seine Lenkzeiten wären der Horror für europäische Straßenkontrolleure! Wir räumen das defekte Fahrzeug leer, machen sorgfältig Übergabe, dann will Andrew los. Ich bremse ihn, denn der Fridge im neuen
Camper tut nicht richtig. Im Handumdrehen wechselt er ein Kabel, jetzt müsse er funktionieren, schließlich sei alles superneu. Erfahrung macht misstrauisch, und ich soll noch Recht behalten. Das Ersatzfahrzeug glänzt, trotz der langen Fahrt ist kaum Staub in den Innenraum gedrungen und, wie wir auf der Weiterfahrt feststellen, ist die Maschine nicht nur neu, sondern eine Klasse stärker. Unser nächstes Ziel, das Camp Kando, erreichen wir am frühen Nachmittag. |
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