9./10. September: Pause am Kavango (1/3)
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Wir kommen am frühen Freitagnachmittag einigermaßen entspannt in der Mahangu Lodge bei Divundu an und nehmen unseren Logenplatz am Ufer des Kavango ein. Das ist der Vorzug dieses Resorts: Die Camper werden nicht auf den Hinterhof verbannt, sondern dürfen auch schön wohnen. Vögel schwirren um uns herum, der Fluss zieht an uns vorbei, am anderen Ufer liegen zwei riesige Klopse und rühren sich nicht von der Stelle. Wir versuchen später ein paar Sonnenuntergangsfotos, die aber nicht den rechten Glanz haben. Abends sitzen wir am Lagerfeuer und hören dem Grunzen und Schnauben der Hippos zu, das uns in den Schlaf begleitet.
Wir würden anderntags gerne eine Pirschfahrt im Mahangu NP unternehmen, wissen aber nicht, wann wir mit unserem hoffentlich intakten Fahrzeug rechnen können. Immerhin beträgt die reine Fahrzeit ab Johannesburg achtzehneinhalb Stunden.