7.September: Ein Unheil kündigt sich an (2/2)
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Die piekfeine Toyotawerkstatt Pupkewitz entpuppt sich als Fachbetrieb. Während wir auf Willem warten, glänzt unser Buschcamper in der Sonne, die es an den Tag bringt: Ein hohes rotes Fahrzeug hat ihm, vermutlich während wir beim OK in Tsumeb geparkt haben, mit der Tür eine deftige Schramme verpasst. Auch das noch, damit sind unsere 8.000 N$ Sicherheit hin!
Willem sieht schwarz für unsere Klimaanlage, sie müsse ausgebaut werden. Wir jammern, dass das Fahrzeug unser Bett sei, wir darin leben würden, und es keinesfalls für einen Tag in der Werkstatt lassen könnten. Nach einer
Telefondiskussion mit Stefan auf Deutsch, Afrikaans und Englisch wird vereinbart, dass wir am nächsten Morgen zu einem Spezialisten für Klimaanlagen fahren sollen, der vielleicht Rat weiß.
Wir steuern die Campsite der Kaisosi River Lodge an, die kein Vergleich ist zum Tamboti, aber wir haben unsere eigenen Ablutions. Alles scheint seit dem letzten Mal ein wenig vergammelter zu sein. Auch das Dinner ist mit dem Gericht bei Tamboti nicht zu vergleichen. Vielleicht schmeckt es uns nur deshalb nicht, weil wir nicht wissen, welche Diagnose der Spezialist anderntags stellen wird.