29. August: Aller Anfang ist tückenhaft (2/2)
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Wir fahren unser Gepäck in die Pension, kaufen ein, was nicht gekühlt werden muss und sind froh, dass die Maerua Mall ein geräumiges Parkhaus hat , das vor den aufdringlichen Angeboten der Hawkers schützt. Aus Südafrika habe ich noch einige Münzen, mit denen ich die Parkautomaten erfolglos zu füttern versuche. Am dritten Automaten stellt uns eine Einheimische versuchshalber ihre namibische Münze zur Verfügung, was umgehend zum Erfolg führt. Nun wissen wir: In Namibia kannst du überall mit ZAR zahlen, nur nicht am Parkautomaten!
Wie schon seit Jahren übernachten wir im Guesthouse Tamboti, das von Frau Pack und ihrem Sohn betrieben
wird. Inzwischen ist das wie ein Nachhause Kommen, wir werden freundlich von den beiden und ihren Hunden und Katzen begrüßt. Sohn Olaf reserviert für uns einen Tisch im Restaurant Stellenbosch Taste um 6:30h pm. Als wir unser Essen bestellen wollten, heißt es, die Küche sei erst in einer Stunde geöffnet. Wieso? Die macht doch ab 6:00h pm auf? Erst jetzt stellt sich heraus, dass die namibische Sommerzeit erst ab 1. September an die südafrikanische Zeit wie in unserem Flugplan angeglichen wird. Wir retten uns bei einem alkoholfreien Bier und einem alkoholischen Chardonnay aus Stellenbosch über die Stunde hinweg.