28. September: Zwischen Maun und Ghanzi      (1/4)
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Das Morgenlicht über dem Thamalakane macht wehmütig. Wir sind leider schon auf der Heimreise, haben noch drei Nächte im Camper vor uns. Da heute nur 200 km vor uns liegen, lassen wir uns viel Zeit, plauschen mit den schweizer Weltenbummlern, kaufen ein letztes Mal Getränke und Tomaten ein und tanken. Erst nach 130 Litern ist der Tank voll, es war demnach nur noch eine Pfütze drin.
Erst um 10:40 Uhr nehmen wir die Autobahn nach Süden in Angriff. Einsamkeit, Hitze und die Sonne im Gesicht machen Herbert zu schaffen. Keine gute Idee, die Abfahrt zu verzögern!