25. September: Wiedersehen mit der Chobe Riverfront   (1/7)
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Es war kalt heute Nacht, doch unsere Schlafsäcke haben uns warm gehalten. Frühzeitig schälen wir uns aus dem Bett und rüsten uns für die Fahrt in den Chobe Nationalpark, von dem wir träumen, seit wir im vergangenen Jahr dort waren. Was erwartet uns? Werden wir enttäuscht, oder bleibt die Begeisterung erhalten? Die kommende Nacht werden wir im Ihaha Restcamp im Nationalpark direkt an der Chobe Riverfront verbringen.
Die Formalitäten am Gate sind relativ schnell erledigt, dann müssen wir die Differentialsperre einlegen, und los geht’s
über die ruppigen und tiefsandigen Wege des Nationalparks immer am Wasser entlang. Alle Elefanten Nordbotswanas scheinen sich verabredet zu haben, unseren Weg zu kreuzen. Wir zählen Herden mit bis zu sechzig Tieren. Sie kommen aus dem Süden des Landes, wollen am Chobe trinken und baden oder einen Ausflug hinüber nach Namibia machen. Außer den Dickhäutern sind Büffel, Giraffen, Impalas, Kudus und weitere übliche Verdächtige unterwegs. Wir fahren langsam, legen viele Fotostopps ein.