19. September: Wechsel der Campsite und Besichtigung der
       Popafalls   (1/4)
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Der Stellplatz im Ngepi Camp war nur eine Nacht frei, deshalb müssen wir heute weiterfahren. Als erstes steuern wir die Popafalls an, bei denen es sich im Unterschied zu ihrem Namen um Stromschnellen handelt. Wir haben dummerweise nur unsere Schlappen an den Füßen, wandern trotzdem umher und fotografieren die rauschenden Wasser aus vielen Blickwinkeln. Naturbelassene Flussläufe begeistern uns immer wieder, denn wo im zugebauten Europa gibt es sie noch.

Anschließend entscheiden wir uns nach einigem Hin und
Her für die Campsite der Mahangu Lodge. Ein freundlicher Angestellter zeigt uns das gesamte Areal, bevor er uns zu einem freien Stellplatz führt. Diesmal haben wir nicht nur Schatten und eine betonierte Terrasse, Braaiplatz, Wasser und Stromanschluss, sondern auch einen phantastischen Ausblick auf den Okavango. Der junge Mann weist darauf hin, dass wir unter Umständen abends mit Hippobesuch rechnen müssen, weil die Tiere scharf auf die schmackhaften Gräser des Rasens im Camp sind. Wir mieten den Platz und lassen offen, ob wir ein oder zwei Tage bleiben werden.