19. September: Wechsel der Campsite und Besichtigung der
       Popafalls   (2/4)
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Nachdem es in den vergangenen Tagen bis in die Nacht hinein sehr warm war, genießen wir heute bei angenehmen 29°C eine frische Brise, die zudem den Vorteil hat, dass die Moskitos in ihren Verstecken bleiben.

Wir haben das Dinner gebucht und spazieren frühzeitig zum Restaurant, weil wir uns dort besseren Internetanschluss erhoffen. Leider funktioniert das WWW nur mit einem Passwort.
Weil schon tiefe Dunkelheit herrscht, als das Essen serviert wird, sorgen kleine Solarlampen in Weckgläsern für eine angenehme Beleuchtung. An diesem Abend bekommen wir ein Dreigängemenü serviert, das seinesgleichen sucht. Es ist nicht nur schmackhaft und ein Augenschmaus, sondern es wird von gekonnter Hand serviert. Ein Grund, sich für eine zweite Nacht zu entscheiden. Leider haben sich bisher keine Hippos sehen lassen.