22. August: Durch die Blütenfelder in die Cederberge (1/6)
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Petra, unsere Pensionswirtin, freut sich, dass ich ihr Haus gemütlich finde. „Chämuddlik“ wiederholt sie auf Afrikaans und strahlt. Wir genießen das burisch üppige Frühstück, finden aber, dass unser eigener Kaffee besser schmeckt. Herbert hat sich vorgenommen, auf dem Power Trail nördlich von Paternoster einige Geocaches zu loggen. Leider sind sie entweder deaktiviert worden oder so gut versteckt, dass er die Suche bis auf wenige „Found it“ ergebnislos aufgibt. Doch wir werden mit weißgelben Blütenfeldern entschädigt. Unsere ersten Wildblumen! Ich habe mehrfach die Bezeichnung „Daisy“ gehört, weiß
inzwischen von den Forumsspezialisten, dass alle Margeritenartigen so genannt werden.
Der Weg ist tiefsandig und nur für 4×4-Fahrzeuge geeignet. Wegen der zu geringen Bodenfreiheit schafft der Toyota eine felsige Steigung nicht. Wir müssen nach Paternoster umkehren und gehen von Neuem an den Start für die Tour nach Algeria in den Cederbergen.
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