| Um 14:30 Uhr checken wir in Satara ein. Es ist eines der großen Camps im Park, und wir sind enttäuscht, weil die Stellplätze nicht erkennbar sind, die Campmobile und Anhänger wild durcheinander stehen. Wasser- und Stromanschlüsse müssen wir suchen, unsere nur zwanzig Meter Kabel sind ein Problem, Schattenplätze sind rar. So brauchen wir eine Weile, bis wir einen Platz am Rande des Areals mit dem Nachteil finden, dass es bis zur Toilette weit ist. Hoffentlich denken wir immer rechtzeitig daran
loszugehen, wenn sich Menschliches rührt. Der Shop ist mäßig bestückt, WiFi gibt es nicht „for the publics“! Weil ich waschen will, frage ich nach Coins, die ich jedoch in der Rezeption holen muss. Ich stelle mich dafür noch einmal in der Reihe der Wartenden hinten an. Gegen Abend kommt heftiger Wind auf, der Staubwolken über den Platz in die Zelte und Campfahrzeuge treibt, uns aber nur wenig berührt, weil das Gebüsch viel Staub abhält. |
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