19. September: Atemberaubende Ngonye Falls (1/5)
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Nur wenige Kilometer von der Campsite entfernt fahren wir in den Nationalpark der Ngonye Falls ein, zahlen im Visiters Center 150 Kwacha (Beleg sei nicht nötig, so so!) und wandern zu den Wasserfällen. Die Landschaft ist atemberaubend, erinnert ein wenig an die Plitvitzer Seen ohne Heerscharen von Japanern und anderen Touristen. Die Wasserfälle stürzen von verschiedenen Stellen aus in den Sambesi, nach jedem Schritt ändert sich der Ausblick. Bald schon wird es heiß, und wir kehren um. Am Visiters Center erkundigt sich Herbert nach der Zufahrt zu den Wasserfällen auf der Ostseite der Brücke. Was zur Folge hat, dass schnell ein Beleg ausgestellt wird, weil dieser auch für den Teil des NPs auf der anderen Flussseite gilt. Merke: Mit kleinen Betrügereien ist hin und wieder zu rechnen.

Die Zufahrt auf der Ostseite finden wir leider aufgrund fehlender Hinweisschilder nicht. Wir fragen mehrere Passanten, ernten erstaunte Blicke, erhalten jedoch keinen Hinweis. Wessen Englisch ist denn so schlecht, dass die Gegenseite nichts versteht? Also zurück ins Camp, denn es ist inzwischen viel zu heiß, um wandern zu wollen.
 

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