| Der nächste Morgen beginnt mit einem üppigen Frühstück mit Eiern und Speck. Die Gäste, die am Tag vorher im Nationalpark waren, berichten von vielen Zebras und Giraffen, doch wenigen Elefanten. Okay, von denen hatten wir bisher genügend. Simi, eine Angestellte von Bush Ways berichtet von ihrem Job, den sie nur zeitweise ausübt, da sie Lehrerin in der Schweiz ist. Sie bestätigt, dass Bush Ways erst am 1. September das Camp von Tiaan übernommen hat. Um halb Zwei sind wir endlich so weit, dass wir in den Nationalpark übersetzen könnten. Die Fähre liegt träge in der Sonne, mehrere Jugendliche nutzen sie als Plattform, um zu baden. Vom Fährmann keine Spur, auch um Zwei noch nicht. Um viertel nach Zwei canceln wir das Vorhaben und kehren ins Camp zurück. Herbert ärgert sich über den Aufwand, den er treiben musste (Dach hoch und runter, Reifendruck reduzieren und erhöhen usw.) für nichts. Wir trösten uns damit, dass wir vermutlich nichts Neues hätten erleben können. Nach dem Dinner mit guter Hausmannskost sitzen wir noch lange vor unserem Camper und schweigen in die Nacht. |
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