21. Sept.: Von Pothole zu Pothole nach Maun (3/4)
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Nächster Halt ist die Grenze. Bis wir den Papierkrieg auf beiden Seiten erledigt haben, vergeht eine Stunde. Gleich nach dem Grenzposten kommt die Veterinärkontrolle, aber wir versichern glaubhaft, dass wir weder Fleisch, noch Vegetarisches im Fridge mitführen. In Shakawe soll es einen kleinen Supermarkt geben, wo wir hoffen, ein paar Lebensmittel zu erstehen, treffen aber nur eine riesige Baustelle an. Dann geht es auf gelochtem Asphalt bis zum Campingplatz bei Drotzky’s Cabins. Auch wenn Straßenschilder anzeigen, man dürfe 120 km/h fahren, ist dies nicht empfehlenswert. Bremsspuren und eine Staubwolke entgegen kommender Fahrzeuge signalisieren, wo es besonders viele und tiefe Löcher in der Fahrbahn gibt.
Die Campsite liegt am Okavango, jedoch versteckt hinter einem dichten Papyrusgürtel. Später in der Dunkelheit leuchten grüne Doppelpunkte aus dem Gebüsch, das sind die ansässigen Affen, die ihre Beobachter geschickt haben.