26. September: Zurück nach Maun (2/4)
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Hatten wir wenige Tage zuvor die Kinder und Jugendlichen beobachtet, die dort ihren Spaß im Wasser hatten, gruselt es uns heute. Überall liegt Abfall. Kühe und Esel, die im Fluss baden, pinkeln und kacken hinein oder ans Ufer. Sogar ein vertrockneter Kadaver liegt am Badeplatz. Wir beobachten viele Menschen, die Wasser aus dem Fluss schöpfen und hoffen, dass sie es nicht zum Trinken verwenden wollen. Neben uns haben sich Neuseeländer niedergelassen, mit denen wir ein Schwätzchen halten. Da wir den gesprächigen Mann nur teilweise verstehen, wird die Unterhaltung etwas anstrengend. Nachmittags vervollständigen wir das Tagebuch und laden es hoch, nachdem Strato wieder arbeitsbereit ist. Abends grillen wir ein gutes Rindersteak und lassen Botswana beim Feuerschein ausklingen