21. September: Pause in Tiaans Camp (1/3)
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Heute relaxen wir in Tiaans Camp. Es ist gut gepflegt, wir haben Schatten, es gibt einen Pool, und die Wirtin ist Deutsche. Wir unterhalten uns über Lesotho, den Sani Pass, Liphofung und Malealea, wo sich Herbert am Wasser vergiftet hatte. Heute bleibt die Küche kalt, wir werden am Dinner teilnehmen. Morgen geht es weiter nach Maun, dem Startpunkt unserer Tour ins Okavangodelta. Die Wirtin von Tiaans Camp ist sauer, als wir morgens auschecken, denn eine Gruppe Südafrikaner, die ein Chalet gebucht hatte, ist ohne zu bezahlen, abgehauen. Es sei schwierig, das Geld nachträglich einzutreiben, sagt sie, Ärger und Aufwand seien hoch, der Erfolg mäßig. Uns haben die Typen ebenfalls geärgert, als sie morgens um 05:30 Uhr mindestens eine viertel Stunde lang den Motor laufen ließen, bevor sie losfuhren.