16. September: Entlang der Chobe Riverfront (2/8)
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Wir erreichen Ihaha, wo wir bei den früheren Besuchen gecampt haben. Westlich davon befindet sich eine neue große Bootsanlegestelle. Wieso das? Wenig später fahren wir an den Rohbauten einer Lodge vorbei, die ganz in der Nähe des Campingplatzes entsteht. Aha! Die Hälfte der Strecke haben wir damit hinter uns. Doch der Pfad wird nicht besser. An einer erhöhten Stelle über dem Chobe haben wir vor Jahren einmal Hippos fotografiert. Wir steigen an der Stelle aus und staunen nicht schlecht, als unter uns zwei Hippos auftauchen. Leider sind wir nicht schnell genug, um einen imposanten Kopf aufs Bild zu bekommen, wie immer schauen nur die Nase, Augen und Ohren aus dem Wasser.
In Kasane füllen wir Luft in die Reifen, tanken und versorgen uns am ATM mit Geld. Weiter geht es nach Kazungula, von wo eine Fähre nach Sambia geht. Von den beiden Fähren, die nur ein bis zwei Lkws befördern können, fährt an vielen Tagen nur eine. Entlang der Hauptstraße warten Hunderte vollbeladener Trucks zwei Wochen und länger, bis sie übersetzen können. Eine Zumutung für die Fahrer!