| Unsere gebuchte Unterkunft, das Camp Tamboti liegt 500 m hinter dem Lindequist Gate und ist so schön, wie im Forum von anderen beschrieben. Herrlich, sich in einer Küche, einem großen Bad mit genügend Haken ausbreiten zu können. Toilette ist sogar separat. Ein großer Pool an der Rezeption lädt zum Abkühlen ein. Der Wirt bietet Restaurant und Take Away an. Da wir die gebratenen Steaks essen wollen, entscheiden wir uns für einen großen Salat, den wir am lodernden Lagerfeuer zum Fleisch verspeisen. Nach dem lauten, staubigen Etosha NP mit den engen Stellplätzen ohne Privatsphäre fühlen wir uns rundum wohl, freuen uns, dass wir hier zwei Nächte bleiben werden.
An das Tamboti Camp werden wir uns gerne erinnern.Nachdem wir morgens relaxt, die Kabine des Campers auf Vordermann unsd einen kleinen Waschtag eingelegt haben, drehen wir ein paar Runden im Pool. Nach einem Kaffee und Kuchen im Retaurant mit Blick auf das Wasserloch ordern wir unser Dinner. Obwohl der Wirt angekündigt hat, dass die Küche einen Teil der Lebensmittel auftauen müsse, ist an den Gerichten nichts auszusetzen. Das Fleisch - Beef für Herbert, Oryx für mich - ist auf den Punkt gebraten. Die Pommes sind blond und knackig und der frische Salat ist schön angerichtet. Beschippst nach einem leckeren Chardonnay steigen wir in unser Bett. Nicht ahnend, was auf uns zukommen wird, schlafen wir wie die Murmeltiere. |
|
|
|