21. September: Eine Elefantenherde zum Frühstück   (2/3)
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Als Nächstes halten wir an einem Aussichtspunkt, von dem aus wir über den „Horse Shoe“ genannten Knick des Kwando blicken können, wenig später sind wir am Gate. Es dauert eine Weile, bis Herbert die Reifen wieder mit Luft gefüllt hat, dann fahren wir auf gerader Straße nach Katima Mulilo. Der Supermarkt ist geöffnet, obwohl Sonntag ist. Ein nettes Restaurant finden wir gleich nebenan, wo wir eine Pizza essen, bevor wir zum Namwi Camp am Sambesi weiterfahren. Der Platz sieht aus wie vom ADAC empfohlen, parkähnlich angelegt, überall Rasen oder Pflaster, betonierte Stellplätze mit Strom- und Wasseranschluss, die perfekte Umgebung, um eine körperliche Grundreinigung vorzunehmen. Herbert versucht, unsere Töchter per Satellitentelefon zu erreichen, aber die Verbindung ist so schlecht, dass er aufgeben muss. Wir relaxen, schauen über den Sambesi hinüber nach Sambia, wo sich die Sonne anschickt unterzugehen. Es wird Zeit, das Abendessen vorzubereiten.