20. September: Verhängnisvoller Tiefsand und
       Elefantenbesuch   (3/4)
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Nach und nach werden die Geräusche leiser, die Herde scheint weitergezogen zu sein. Wenig später nähert sie sich wieder. Im Schein des Feuers und unserer LED-Leuchte am Auto blitzen die Stoßzähne auf. Die Bäume am Rand des Stellplatzes wanken und rauschen und eine Staubwolke senkt sich über uns, taucht Feuer und Licht in Nebel. Nach und nach bewegen sich die Tiere in die Richtung, aus der sie gekommen sind, und endlich kehrt Ruhe ein. Zumindest an Land; denn nun haben sich im Schilf die Frösche und Zikaden zum Konzert eingefunden. Nachts wecken uns Löwengebrüll und aufgeregtes Trompeten von Elefanten. Beruhigend, dass wir in unserem Camper sicher aufgehoben sind.